Leseprobe 2: Allgemeine Harmonienlehre


Auszug aus der Leseprobe

 

Allgemeine Harmonienlehre

Der Tonumfang eines Klaviers stellt in der Regel mit seinen 52 weißen und 36 schwarzen Tasten den gesamten Tonraum in der Musik dar.

Da es, wie wir jetzt schon wissen, pro Oktave nur 12 verschiedene Töne gibt, müssen wir die Namen der Töne mittels Groß-/Kleinschreibung und/oder dem Zusatz von Zahlen oder Strichzeichen so kennzeichnen, dass wir sie den verschiedenen Oktaven zuordnen können.

Sehen wir die Noten als Notenschrift mit Notenlinien, ist es klar, welche Note wir meinen. Haben wir aber keine Noten vorliegen und möchten gerne den Ton C spielen, so wissen wir nicht, welchen der acht verschiedenen C auf der Tastatur wir spielen sollen. Aus diesem Grunde werden die Töne nach den unten angegebenen Schemata benannt. Das Kontra-C liegt sehr tief im Bass, das vier-gestrichene C dagegen sehr hoch im Violinschlüssel. Die Oktavlagen bezeichnen die 12 Töne einer Oktave in ihrer jeweiligen Höhenlage. Die Klaviaturabbildungen in diesem Buch beginnen fast immer beim mittleren C = c1. In den anderen Fällen ist immer anhand der Notenzeilen ersichtlich, wo die Tastatur beginnt. Aus Gründen der besseren Darstellung verwenden wir die Notennamen nur in Großbuchstaben.

 

Zur kompletten Leseprobe hier.

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